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News

Die Zukunft gehört denen, die sie gestalten
Einweihung neuer Räumlichkeiten der Bayern Innovativ GmbH durch Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner und Wirtschaftsstaatssekretär Franz Josef Pschierer in Nürnberg

• Rund 250 Teilnehmer aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft
• Wichtige Akteure der bayerischen Innovationslandschaft unter einem Dach
• Bayern Innovativ 4.0: Digitale Plattformen für den Wissenstransfer
• 13 Aussteller mit spannenden Exponaten

Am 11. September eröffnete Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner zusammen mit Bayerns Wirtschaftsstaatssekretär und Aufsichtsratsvorsitzendem der Bayern Innovativ GmbH Franz Josef Pschierer im Beisein von 250 geladenen Gästen die neuen Büroräume von Bayern Innovativ ‚Am Tullnaupark‘ in Nürnberg. „Bayern Innovativ ist ein starker Motor für Innovationen. Mit den neuen Räumlichkeiten bündeln wir zahlreiche Innovationspartner im Freistaat. Damit führen wir deren Angebote in einer offenen Umgebung des Austausches zusammen und setzen so wichtige Impulse für Kreativität und Innovation“, so Aigner. Ab sofort sind alle fünf Partner der Bayerischen Forschungs- und Innovationsagentur unter einem Dach – dazu kommen noch die Nürnberger Repräsentanz der LfA Förderbank Bayern und BayStartUP.

Lesen Sie hier die ganze Pressemitteilung.

Projektbeteiligung im INTERREG - Projekt Alpine Space
Teilprojekt: e-MOTICON

Fünfzehn Partner aus fünf Ländern sowie 41 Observer bringt das Projekt e-MOTICON aus dem gesamten Programmgebiet und der Schweiz zusammen. Sie repräsentieren Verwaltungsbehörden, regionale Stellen, Forschungszentren und private Investoren.
Das Gesamtziel von e-MOTICON ist es, zur homogenen Verbreitung der Elektromobilität im gesamten Alpenraum beizutragen und eine transnationale Strategie für die nahtlose Nutzung von Elektrofahrzeugen und Ladestationen mit einem von öffentlichen Verwaltungen unterstützten integrierten Ansatz zu schaffen.

Unterziele:
- Die auf bewährten Praktiken der Interoperabilität und eines europäischen Roaming-Rahmens basierende Strategie wird bei der Planung von Elektro-Ladestationen mit öffentlichem Zugang genutzt und dazu beitragen, Optionen für eine kohlenstoffarme Mobilität im Alpenraum zu erweitern.
- Entwicklung einer soliden integrierten Strategie für den Aufbau eines einheitlichen Netzes von elektrischen Ladestationen im Alpenraum mit einem benutzerfreundlichen Informations- und Interoperabilitätssystem ("e-Roaming").
- Förderung der transnationalen Interoperabilität und der integrierten Planung der Ladeinfrastruktur;
- Verstärkung der transnationalen Zusammenarbeit der öffentlichen Verwaltungen bei der integrierten Planung von interoperablen Ladeinfrastrukturen.

"Von der Energiewende zum Energieübergang"
Europäische Perspektiven auf intelligente Energiesysteme"

Das Großprojekt WindNODE aus Nordostdeutschland will eine gemeinsame Diskussion mit verschiedenen europäischen Regionen starten, die mit ähnlichen Herausforderungen konfrontiert sind, wenn es um die nächsten Schritte des Energieübergangs geht.
Es zielt darauf ab, einen Austausch von Ideen und Know-how in Europa einzuleiten und sich auf eine zukünftige Energieunion zu freuen. Die Veranstaltung bietet die Möglichkeit, Ideen auszutauschen und Kontakt mit dem WindNODE-Team für zukünftige europäische Zusammenarbeit aufzubauen. Die Teilnahme an der Veranstaltung am 26.10.2017 in der Zeit von 11-16 Uhr in Brüssel ist kostenfrei.

IMP³rove Assessment
Individuelles Coaching zur Optimierung Ihres Innovationsmanagements

Lesen Sie, was die ersten Unternehmen aus Bayern, die die Analyse ihres Innovationsmanagements im Rahmen eines IMP³rove - Assessements durchlaufen haben, äußern.

Bekanntmachung zur Förderung des wissenschaftlichen Austauschs mit Taiwan
Einreichfrist der ersten Verfahrensstufe - 03. November 2017

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat eine Bekanntmachung zur Förderung des wissenschaftlichen Austauschs mit Taiwan veröffentlicht.
Die Projekte sollen der internationalen Vernetzung u.a. im Bereich Biotechnologie, der Vorbereitung von Folgeaktivitäten (z. B. Antragstellung in Horizont 2020) sowie der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses dienen. Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt.

Digital Transport Days
8.-10. November 2017, Tallinn, Estland

Die Europäische Kommission und die aktuelle estnische Ratspräsidentschaft laden zur dreitägigen Konferenz "Digitalisierung im Bereich Transport und Logistik" nach Tallinn herzlich ein.
Neben allgemeinen Vorträgen werden in parallelen Sessions u.a. Themen wir Cybersecurity, Automatisierung und soziale Faktoren bei der stetigen Digitalisierung besprochen. Bezüglich Daten stehen Zugang, Verwendung sowie Schutz und Privatsphäre auf der Agenda. Ebenso wird das Thema Fördermöglichkeiten bedient. Anmeldungen sind bis zum 30. Oktober 2017 möglich.

Projekte im Bereich nachhaltige urbane Mobilität
Einreichungsfrist: 31. Oktober 2017

Bis zu 20 Projekte können in dieser von der EU Kommission ins Leben gerufenen Initiative Unterstützung erhalten. Unternehmen oder öffentliche Einrichtungen, die sich noch bis zum 31. Oktober bewerben können, sollen im Bereich nachhaltige urbane Mobilität operieren und vor allem dort investieren wollen. Der Fokus soll dabei auf Elektromobilität und neuen Mobilitätservices liegen.
Die Unterstützungsleistung der Kommission liegt darin, das Potential der Projekte für Investitionen zu erfassen, Finanzierungsmöglichkeiten zu identifizieren und schließlich die Projekte mit potentiellen Partnern und Investoren zu vernetzen. Die Durchführung dieser Leistungen erfolgt durch von der EU Kommission beauftrage Partner.

"EU Prize for Women Innovators 2018"
Bewerbungsfrist endet am 15. November 2017

Seit Anfang September können wieder Bewerbungen für den "EU Women Innovators Prize" eingereicht werden. Es werden insgesamt vier Preise in Höhe von 20.000 bis zu 100.000 Euro vergeben. 
Mit dem Preis werden Frauen angesprochen, die sich im Bereich der Innovation und dem Unternehmertum besonders verdient gemacht haben, d. h. ein Unternehmen (mit-)gegründet, eine Innovation an den Markt gebracht und von Forschungs- und Innovationsförderung profitiert haben. Der Preis wird über den Horizont-2020-Programmbereich "Wissenschaft mit der und für die Gesellschaft" (Science with and for Society) gefördert.

Innovative Medicines Initative 2 (IMI2) und IMI Stakeholder Forum in Brüssel
Faktenblatt und Stakeholder Forum am 18./19. Oktober 2017

Die Innovative Medicines Initiative (IMI) ist Europas größte public-private Initiative mit dem Ziel die Entwicklung von besseren und sichereren Medikamenten zu beschleunigen. Die IMI unterstützt Gemeinschaftsforschungsprojekte und die Vernetzung von Experten aus Wirtschaft und Forschung um pharmazeutische Innovationen voranzubringen. Zu ihrem 12. Aufruf wurde ein Faktenblatt für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) veröffentlicht. Dieses stellt die Vorteile für KMU dar (z.B. eine Förderquote von 100%) und gibt einen Überblick über die Bereiche der einzelnen Topics, die für KMU besonders interessant sind.

Das Stakeholder Forum der Innovative Medicines Initiative 2 (IMI2) findet am 18. und 19. Oktober 2017 in Brüssel statt. Der erste Tag steht unter der Überschrift „Open Innovation”. Am zweiten Tag werden parallel zwei Foren angeboten. Im „Patient Forum“ wird der Einbezug von Patienten in Forschungs- und Innovationsaktivitäten besprochen und im „Microbiome Forum“ wird diskutiert, ob die IMI ein Instrument für eine Ausschreibung zum Thema "Microbiome" sein kann. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Kooperationsbörse "Nanowissenschaften und Neue Materialien"
16. November 2017, München

Die Bayerische Forschungsallianz organisiert zum Thema Nanowissenschaften und Neue Materialien, gemeinsam mit den Nationalen Kontaktstellen aus Deutschland, Großbritannien und Polen, eine Kooperationsbörse, die die Möglichkeit bietet,  passende Projektpartner aus anderen europäischen Staaten zu identifizieren bzw. ein eigenes Kompetenzprofil in Horizon-2020-Projektanträge einzubringen. Die Anmeldung ist bis zum 15. November möglich. 

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Rückblick mit Herrn Andreas Richter nach einem IMP³rove Assessment
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Beispiele erfolgreicher Unternehmens- und Technologiekooperationen aus dem Enterprise Europe Network (6,13 MB)
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© 2008, EU-Kooperationsbüro, Bayern Innovativ Gesellschaft für Innovation und Wissenstransfer mbH